Für Unternehmen, Weiterbildungsanbieter und Akademien
STRATEGISCHE & SKALIERBARE LERNPRODUKTENTWICKLUNG
Digitale Lernprodukte, Programme & Akademien neu oder
weiterentwickeln, so dass sie Menschen wirklich weiterbringen
UND zu Strategie, Ressourcen und Businesszielen passen.
Für Unternehmen, Weiterbildungsanbieter und Akademien
STRATEGISCHE & SKALIERBARE LERNPRODUKTENTWICKLUNG
Digitale Lernprodukte, Programme & Akademien neu oder
weiterentwickeln, so dass sie Menschen wirklich weiterbringen
UND zu Strategie, Ressourcen und Businesszielen passen.
Dr. Simone Weissenbach | 25 Jahre Learning & Development | seit 2023 KI in Bildungsprodukten | 15 Jahre eigene digitale Lernprodukte
Ich unterstütze Unternehmen und Bildungsorganisationen dabei, strategisch wichtige Lernprodukte als Ganzes neu oder weiterzuentwickeln: ein neues Führungskräfteprogramm, eine Akademie, ein Qualifizierungsangebot oder die nächste Version eines bestehenden Lernprodukts.
Dabei verbinde ich Lernwirkung und Businessziele mit einer umsetzbaren Lernarchitektur, sinnvoller Skalierung und, wo es wirklich Mehrwert schafffft, Mensch plus KI. Ich konzentriere mich auf die wenigen Veränderungen, die den größten Unterschied machen.
WENN EIN WICHTIGES LERNPRODUKT NEU GEDACHT WERDEN MUSS
Meist beginnt es mit einem konkreten Anlass:
- „Wir wollen eine Akademie aufbauen und nicht einfach nur mehr Kurse erstellen.“
- „Unser Programm funktioniert, aber die nächste Version soll deutlich wirksamer werden.“
- „Die Teilnehmenden sind zufrieden, aber im Arbeitsalltag wird zu wenig umgesetzt.“
- „Wir wollen mehr Menschen erreichen, ohne dass Qualität und Begleitung darunter leiden.“
- „Wir wollen KI einsetzen, aber so, dass sie im Lernen wirklich etwas bringt.“
Oft gibt es bereits viele Ideen und mögliche Lösungen.
Die entscheidende Frage ist dann nicht, was alles gemacht werden könnte, sondern was dieses Lernprodukt gerade wirklich braucht.
Deshalb schaue ich zuerst auf das Ganze und finde heraus, wo der eigentliche Engpass liegt. Dann geht es um die wenigen Veränderungen mit der größten Wirkung. Und um das, was gut ist, was bleiben kann und was nicht verändert werden muss.
Manchmal ist das Ergebnis zum Beispiel, dass kein neuer KI-Tutor gebraucht wird, sondern ein klarerer Lernpfad und weniger Content.
Nicht mehr verändern. Sondern das Richtige.
EIN GUTES LERNPRODUKT ENTSTEHT NICHT NUR AUS EINER EINZELNEN PERSPEKTIVE
Bei strategisch wichtigen Lernprodukten kommen meist viele Anforderungen zusammen. Menschen sollen etwas wirklich lernen und vor allem auch anwenden können. Das Produkt muss zur strategischen Richtung des Unternehmens passen. Es braucht individuelle Lernkonzepte und eine realistische Umsetzbarkeit. Ressourcen und Systeme spielen ebenso eine Rolle. Vielleicht soll das Lernprodukt auch skalierbar oder stärker individualisierbar werden. Und zunehmend stellt sich die Frage, welche Aufgaben Menschen übernehmen sollten und wo KI sinnvoll unterstützen kann.
In Organisationen liegen diese Themen meist in verschiedenen Abteilungen. Die Weiterbildung will gute Didaktik und Transfer, der Fachbereich mehr Inhalte, die IT ein sauberes System, Vertrieb oder Marketing eine hohe Nachfrage und die Geschäftsführung Ergebnisse, die zur Strategie passen. Alle optimieren ihren Teil. So entstehen schnell mehr Content, mehr Tools und mehr Aufwand, aber nicht im gleichen Maß mehr Wirkung.
Ich ersetze dabei keine dieser Fachleute, ich bringe ihre Perspektiven zu einer gemeinsamen Richtung zusammen und konzentriere mich auf die Veränderungen, die für Lernwirkung und Business tatsächlich einen Unterschied machen und nicht nur Zeit und Geld kosten.
Wobei ich konkret unterstütze
Lernprodukt Review
Wenn klar ist, dass etwas nicht richtig funktioniert, aber die Ursache noch nicht klar ist.
Ergebnis: eine klare Analyse, die wenigen Hebel mit der größten Wirkung, was bleibt, was neu gedacht wird, was wegfallen kann, und eine priorisierte Roadmap.
Strategische Lernproduktentwicklung
Für ein neues strategisch wichtiges Lernprodukt, eine Akademie oder ein größeres Redesign.
Ergebnis: ein umsetzbares Gesamtkonzept mit Lernarchitektur, Transfer, Skalierung und den Rollen von Menschen, Content, Systemen und KI, dazu ein realistischer Umsetzungsplan.
Mensch plus KI Lernarchitektur
Wenn Individualisierung, Skalierbarkeit und die sinnvolle Aufgabenverteilung zwischen Mensch und KI im Mittelpunkt stehen.
Ergebnis: eine klare Entscheidung, wo KI im Lernen wirklich unterstützt, wo sie im Hintergrund entlastet und wo menschliche Begleitung wichtiger wird, als Konzept, das sich umsetzen lässt.
Auf Wunsch begleite ich in den nächsten Schritten auch gerne die Umsetzung über einen längeren Zeitraum, als strategische Sparringspartnerin für das interne Team und die beteiligten Dienstleister.
Was sich durch KI in Lernen und Weiterbildung verändert
KI verändert nicht nur, wie Lerninhalte erstellt werden. Sie verändert, wie Wissen zugänglich wird, wie Menschen reflektieren, Feedback erhalten und im Arbeitsalltag unterstützt werden.
Dadurch verschiebt sich auch die Rolle von TrainerInnen, DozentInnen und LernbegleiterInnen stärker hin zu GestalterInnen von Lernprozessen, Transfer, Reflexion und Anwendung.
Für mich ist KI deshalb kein Feature, das man einem Lernprodukt hinzufügt, sondern eine Designentscheidung. Ich schaue dabei auf drei Ebenen: KI hinter dem Lernen, also in Produktion, Übersetzung und Administration. KI im Lernen, d.h. bei Übung, Feedback, Individualisierung und Transfer. Und die Stellen, an denen menschliche Begleitung wichtiger wird als vorher: Urteilsvermögen, Beziehung und Verantwortung. Manchmal ist die beste Entscheidung, an einer Stelle bewusst keine KI einzusetzen.
In meinen eigenen digitalen Lernprodukten arbeiten die Teilnehmenden zum Beispiel mit einer KI-Sparringspartnerin, die einen großen Teil der individuellen Unterstützung übernimmt.
Genau an dieser Schnittstelle unterstütze ich: Dort, wo Bildung, Technologie, menschliche Begleitung und organisatorische Realität sinnvoll und vor allem wirkungsvoll zusammengebracht werden müssen.
WIE DAS KONKRET AUSSEHEN KANN
Ein paar Beispiele aus meinen Projekten:
| BISHER | NEU |
| Wöchentliche Live-Termine, in denen immer wieder dieselben Fragen beantwortet werden | Eine Bibliothek mit Videoantworten, Fragen können jederzeit eingereicht werden, Live-Zeit für Anwendung und Reflexion |
| Viel 1:1-Begleitung, die mit jeder weiteren Person mehr Zeit kostet | Eine KI-Sparringspartnerin, die einen großen Teil der individuellen Unterstützung übernimmt. |
| überwiegend live Präsenz-Seminare vor Ort | sinnvolles, skalierbares System aus online, blended und Präsenztrainings |
| Viele einzelne Kurse und Formate nebeneinander | Eine Akademie, in der alles ineinandergreift und zum nächsten sinnvollen Schritt führt |
Keiner dieser Wege ist für jede Organisation richtig. Aber es gibt meist mehr Möglichkeiten, als bisher in Betracht gezogen wurden.
Die Zusammenarbeit ist besonders sinnvoll, wenn…
eine Akademie, ein Corporate Campus oder ein digitales Bildungsangebot aufgebaut werden soll.
bestehende Lernangebote weiterentwickelt, vereinfacht oder skalierbar gemacht werden sollen.
„DIE KONZERNLEITUNG WAR MIT DER KONZEPTION UND DER DURCHFÜHRUNG SEHR ZUFRIEDEN.“
Frau Weissenbach konzipierte und leitete ein internationales Nachwuchsführungskräfteprogramm mit 12 Nachwuchskräften aus 7 verschiedenen europäischen Ländern.
Sie verstand es hervorragend, sich auf die Bedürfnisse der Konzernleitung einzustellen und ein maßgeschneidertes Konzept für das Führungsnachwuchskräfteprogramm zu erstellen.
Bei der Umsetzung gelang es Frau Weissenbach in exzellenter Weise, sich auf die Teilnehmer einzustellen und sie für das Programm zu begeistern.
Dabei verankerte sie einen nachhaltigen Teamgedanken in der Gruppe, der auch nach Abschluss des Programms über die Länder- und Funktionsgrenzen hinaus besteht.
Robert Pollich, Leiter Personalwesen Fixit Gruppe
Hallo, ich bin Dr. Simone Weissenbach
Ich bin promovierte Erwachsenbildnerin, Diplom-Betriebswirtin und Diplom-Wirtschaftspädagogin mit einem Master in Erwachsenenbildung, und ich habe langjährige unternehmerische Erfahrung. Ich war unter anderem Personalentwicklerin, Firmentrainerin, Hochschuldozentin und Akademische Leitung von Masterstudiengängen. Seit rund 15 Jahren entwickle, verkaufe und skaliere ich außerdem eigene digitale Lernprodukte.
Dadurch schaue ich in der strategischen Lernproduktentwicklung für Unternehmen auf Lernprodukte aus mehreren Perspektiven gleichzeitig. Ich verstehe nicht nur die Lernseite, sondern auch die Produktseite, die wirtschaftliche Realität und die Frage, wie eine gute Idee tatsächlich umgesetzt und skaliert werden kann. Denn das habe ich nicht nur konzipiert, sondern selbst umgesetzt.
Besonders gern arbeite ich dort, wo diese Perspektiven zusammengebracht werden müssen und aus vielen möglichen Lösungen eine individuelle, richtig gute neue oder nächste Version entstehen soll.
Interesse an einem Austausch?
Wenn ein wichtiges Lernprodukt, ein Programm oder eine Akademie neu entstehen oder deutlich weiterentwickelt werden soll, schauen wir gern unverbindlich, was dafür sinnvoll ist und welche Form der Zusammenarbeit passt.
Über den Button kann ein kurzes kostenfreies Erstgespräch gebucht werden. Alternativ freue ich michüber eine kurze Beschreibung des Vorhabens per E-Mail an sw@simoneweissenbach.com. Ein paar Sätze reichen.