Fehler
sind nichts Schlimmes, solange du nicht immer wieder denselben Fehler machst.
Hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, hätte ich mir jede Menge Zeit, Geld und Nerven inklusiver grauer
Haare erspart.
1. Finde VORHER heraus, was deine
Kunden wollen
Die
Idee eines Blended-Learning Konzepts fand mein Kunde gut, aber er hatte andere Vorstellungen, welche Inhalte in Form von Online-Kursen
umgesetzt werden sollen. Frag deine Kunden, was sie genau wollen, bevor du
deinen Online-Kurs im Detail entwickelst. Auch über Umfragen.
2. Stelle die ersten Module
VOR Start des Kurses fertig
Ich
habe nicht nur einmal Kursmodule nachts fertiggemacht, die am nächsten Morgen
veröffentlicht wurden. Das verursacht Stress und ist
ein Fehler, der wirklich nicht sein muss! Habe zum Kursstart
mindestens die ersten Module fertig. Für spätere Module kannst du Rückmeldungen
der Teilnehmer mit einarbeiten.
3. Teste das technische
Zusammenspiel der eingesetzten Tools VORHER
Vor
Start eines Online-Kurses wollte ich mit meinem neu gekauften Notebook die
ersten Bildschirmtutorials bearbeiten und nichts
funktionierte. Teste die Kombinationen (Notebook, Webcam, Mikrofon,
Popschutz, Programme etc.), mit denen du arbeiten möchtest vorher.
4. Plane ausreichend
Zeitpuffer ein
Wenn
deine Arbeit professionell und
hochwertig sein soll, dann plane dir genügend Zeitpuffer ein. Mach
nicht den Fehler, alles just in time fertigstellen
zu wollen. Je neuer das Thema oder die Tools sind, mit denen du arbeitest,
desto mehr Zeitreserven plane dir ein.
5. Weniger ist mehr! Setze
erst die MUST HAVES um
Lege dir für
deine Kursmodule die Ziele und Inhalte in Stichworten fest. Unterscheide nach
MUST HAVES und NICE TO HAVES. Und denk daran: Weniger ist mehr. Überfordere
deine Teilnehmer nicht und spare dir die Zeit – für den Moment – überflüssige Inhalte
zu erstellen.
6. Teste den Zugang zum
Mitgliederbereich VORHER mit einem Teilnehmer-Account
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