Egal welcher Typ, so wird dein Online-Kurs endlich fertig
Ein eigener Online-Kurs ist anfangs meeega spannend, aber dann kommt
häufig der “Kleiderschrank-Effekt” und es wird langweilig.
TYP 1: VÖLLIG VERTIEFEN
Ich habe sehr viele Interessen, aber phasenweise kann mich in ein Thema
völlig reinfuchsen, die Zeit vergessen und am liebsten nichts anderes machen.
Mein Tipp: Suche dir einen Zeitraum, in
dem du am Stück an deinem Kurs arbeiten kannst. Setze den Kurs als dein
Prio-Projekt für die nächsten 7, 14 oder z.B. 30 Tage fest.
TYP 2: DAILY CHANGE
Ich brauche spätestens jeden Tag was Neues!
Mein Tipp: Ich arbeite gerne mit
sogenannten Fokustagen und lege meine Prio auf ein Thema. Breche deine To Dos
auf etwas größere Pakete runter, die du gut in 4-6 Stunden bearbeiten
kannst.
TYP 3: CHANGE WITHIN THE DAY
Ich brauche viel Neues an einem Tag.
Mein Tipp: Plane dir eine oder mehrere
kleine Einheiten am Tag, aber dafür an jedem Tag, ein. Breche die To Dos in
Mini-To-Dos runter, die du in 15 min – 1 h schaffen kannst und glaub mir, in
der Zeit kannst du verdammt viel schaffen!
Meine Extra-Tipps für dich
Binde
deine Zielgruppe von Anfang an mit ein
Teile
deine Erfolge und habe Spaß dabei!
Mache
es dir einfach, besonders bei der Technik!
Suche
dir in allem das Neue! (Konzeption, Inhalte, Methoden, Technik)
Erstelle
lieber kleinere Kurse zu konkreten Themen und dafür immer mal wieder neue
Kurse.
Such dir Unterstützung!
Immer
dasselbe? Entdecke wieder das Neue! (Inhalte,
Methoden, Tools,…)
Die Technik nervt:
setze auf bewährte Kombinationen
Du
wirst nicht fertig: Hinterfrage deine Arbeitsweise!
Du
hast keine Lust mehr auf das Thema? Bleib bei den
Must-haves.
LINKS ZUR FOLGE:
Mein Blogartikel zum Thema Mindmap „Wie passt all mein Wissen in ein Training?“
Übersicht zu den verschiedenen Typen und Kursplanungsvorlage, Methoden und Tipps
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