Was
deine Interessenten wollen und was sie wirklich brauchen ist nicht immer
dasselbe. Nur wenn du ihnen verkaufst, was sie wollen, kannst du ihnen auch das
geben, was sie brauchen…
„Was
brauchst du im Moment am meisten? Welche Inhalte sind interessant für dich?”
Glaubst
du, dass das Thema SEO genannt wird? Vielleicht. Eher aber nicht.
Was
wird stattdessen genannt, angenommen du beschäftigst dich mit
Online-Marketing und PR für Trainer? „Ich will, dass mehr Kunden
auf mich aufmerksam werden!” Oder „Wenn einer im Netz nach
Verkaufstrainern sucht, soll er als erstes auf mich stoßen.“
Diese
Rückmeldungen sind unglaublich wertvoll, denn nun weißt du, was deine Leser
wirklich brauchen und kannst dein Angebot danach ausrichten. „Ja, aber die brauchen doch SEO!“ Sind das gerade
deine Gedanken?
Ja,
brauchen sie. Aber nicht, weil sie SEO beherrschen möchten, sondern weil sie
wollen, dass mehr Kunden auf sie aufmerksam werden etc. SEO ist nicht ihr Ziel.
Das ist die Aufmerksamkeit oder Sichtbarkeit. SEO ist lediglich eine (sehr
sinnvolle) Methode, da hinzukommen.
Verkauf ihnen, was sie wollen und gibt ihnen
was sie brauchen!
Verkaufe
deinen Interessenten Lösungsansätze für mehr Aufmerksamkeit im Netz. Das ist
es, wonach sie suchen. Vermittle ihnen dazu auch SEO-Wissen, denn das ist ein
guter Ansatz für mehr Sichtbarkeit im Netz. Ist der Unterschied klar?
Geh nicht von dir aus
Du
bist in einer anderen Situation als deine Kunden und einige Schritte
weiter (wenn auch manchmal gar nicht so viele…). Dein Angebot ist nicht für die
Menschen gedacht, die genauso weit sind wie du, sondern für die, die erst noch
dort hinkommen möchten.
Da
ist es völlig normal, dass deine Kunden noch nicht wissen, was sie eigentlich
brauchen, oder wie die Fachbegriffe lauten. Sprich und schreibe in der Sprache
deiner Kunden. Versetze dich in ihre Lage und ihre jetzige Situation.
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