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Wenn ich meine Kunden frage, wobei sie die meiste Unterstützung beim Online-Kurs brauchen, höre ich meistens die gleiche Antwort: bei der Technik. Die Technik macht mir wirklich Bauchschmerzen. Ich weiß gar nicht, wie ich das alleine umsetzen soll.

Die Technik für Online-Kurse ist deine Chance!

Ich kann auf der einen Seite gut verstehen, dass einem Technik Angst machen kann, denn mir ging es lange ähnlich. Auf der anderen Seite, wenn man ein bisschen weiter denkt und sich die Frage stellt, ob denn ohne die Technik alles einfacher wäre, käme man ganz schnell zu dem Ergebnis: ohne die Technik wäre die Umsetzung gar nicht möglich.

Irgendwie logisch, aber für viele war es wirklich ein Aha-Moment, sich das bewusst zu machen. Die Technik ist deine Chance! Nur durch die Technik ist es möglich, dass fast jeder recht einfach und kostengünstig (!) Online-Trainings anbieten kann. Gerade für Trainer und Dozenten eine tolle Chance, denn irgendwann ist der Zeit-gegen-Geld-Tausch eingeschränkt, du möchtest einfach mehr Menschen mit deinen Inhalten erreichen, du hast vielleicht keine Lust mehr, so viel unterwegs zu sein, oder es wird möglicherweise auch körperlich immer anstrengender.

Ich möchte dir in diesem Artikel gerne vorstellen, was du brauchst bzw. welche Optionen du hast, um deinen Online-Kurs technisch umzusetzen. Wie so oft ist es zuerst ein Mind-Set-Thema. Es ist vollkommen okay, wenn du im ersten Moment Respekt vor der Technik hast. Es ist normal, weil du vielleicht viele Dinge noch nicht kennst. Was mir wichtig ist, ist dir zu zeigen, dass es einfach gehen kann! Dann macht es auch Spaß! Ich habe sehr viel in den letzten Jahren ausprobiert. Dazu gehören zwei Fernstudiengänge, 2010 habe ich die Online-Weiterbildung zum Certified E-Learning Manager absolviert, ich habe in meiner Promotion untersucht, ob sich Social Media als Lerninstrument eignen und ich habe an zahlreichen Online-Kursen teilgenommen.

Für meine Kunden und meine eigenen Online-Kurse habe ich jede Menge Tools und Optionen getestet. Keine Ahnung wie viel Zeit ich investiert habe und wie viel Geld. Eine ganze Menge…

Heute möchte ich gerne meine Quintessenz mit dir teilen:

Genauso, wie es verschiedene Lerntypen gibt, die du ansprechen kannst (hören, lesen, selber tun) gibt es verschiedene technische Tools, die es dir ermöglichen, diese Lerntypen anzusprechen. Toll ist, wenn du möglichst verschiedene Lerntypen erreichst, aber das muss nicht alles von Anfang an sein! Beginne klein und starte einfach. Fange mit der Technik und den Methoden an, mit denen du dich wohlfühlst!

Du schreibst gerne? Klasse, dann wird dein erster Kurs vielleicht ein E-Mail-Kurs. Du redest lieber? Dann könnte ein Audio- oder Videokurs das richtige für dich sein. Nach und nach kannst du weitere Medien dazu nehmen und auch mal Optionen ausprobieren, die dir jetzt vielleicht noch jede Menge Respekt verschaffen.

Da hier der Schwerpunkt auf der technischen Umsetzung von Online-Kursen liegt, fange ich jetzt nicht damit an, dass du dir einen Blog einrichten und einen E-Mail-Marketing-Anbieter suchen sollst. Das ist die Basis, auf der ich mit meinen Empfehlungen aufbauen möchte. Solltest du noch keinen Blog haben, empfehle ich dir einen Blog auf wordpress.org. Auf dieser Basis kannst du alle vorgeschlagenen Tools einsetzen und die zahlreichen und oft kostenfreien Plugins nutzen. Als E-Mail-Marketing-Anbieter habe ich zu Beginn Mailchimp genutzt. Da du den Anbieter für bis zu 2000 Abonnenten kostenlos einsetzten kannst, war das zunächst meine erste Wahl. Wenn du für deine Kurse z.B. automatisierte E-Mails zu bestimmten Zeitpunkten rausschicken möchtest, ist sogar diese Option inzwischen mit der kostenfreien Variante umsetzbar. Mittlerweile nutzte ich Active Campaign. Ich arbeite auf PC-Basis, aber für fast alles, was ich dir vorstelle, gibt es auch Alternativen auf Mac-Basis.

Verschiedene Arten von Online-Kursen

E-Mail-Kurs

Du erstellst Textdokumente, die du dann als .pdf-Datei umwandelst. Es gibt zahlreiche kostenlose .pdf-Creator. Ich nutze unter anderem den Foxit Reader, weil der sehr viele Einstellungs-Optionen bietet, z.B. wie dein Dokument bei der Öffnung angezeigt werden soll.

Du kennst den Spruch: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Daher empfehle ich dir, Grafiken und Bilder in deinem Online-Kurs einzusetzen. Ein tolles (kostenfreies) Tool dazu ist Canva.com.

Ich empfehle dir, zunächst deinen gesamten Kurs in einem Dokument zu erstellen und anschließend zu splitten. So kannst du die Inhalte leichter gleichmäßig aufteilen und verlierst den Gesamtüberblick nicht.

In einem E-Mail-Kurs würde ich zu jedem Thema zunächst Input geben. Achte darauf, dass es nicht zu viel Inhalt wird. Meine Empfehlung liegt bei maximal einer Seite Text. Schließe dann mit konkreten Aufgabenstellungen oder Fragen an, die die Teilnehmer für sich beantworten sollen. Du erinnerst dich an die Lerntypen… Durch diese Kombination hast du nämlich gleich zwei Lerntypen angesprochen: die, die gerne lesen und diejenigen, die Dinge gerne selber machen, obwohl du nur mit Text gearbeitet hast.

E-Mail-Marketing-Anbieter

Bei deinem E-Mail-Marketing-Anbieter kannst du die Mails vorbereiten. Wenn alle Teilnehmer zum gleichen Zeitpunkt anfangen, kannst du die E-Mails terminieren. Das funktioniert zum Beispiel bei Mailchimp auch schon in der kostenlosen Version. Wenn die Teilnehmer zu verschiedenen Zeitpunkten starten und du je nach Anmeldezeitpunkt die E-Mails automatisiert versenden möchtest, musst du deinen Account gegebenenfalls upgraden, damit die Automatisierung möglich ist.
Schicke deinen Teilnehmern einen Downloadlink mit oder den Link auf eine passwortgeschützte Seite, wo die Inhalte liegen. Für diese Art von Online-Kurs brauchst du noch gar keine zusätzliche Technik – wenn du nicht willst. Diese Methode eignet sich gut für den Einstieg, vor allem dann, wenn du deine Zielgruppe und deren Probleme schon sehr gut kennst.

Was ich dir zeigen möchte: Du kannst loslegen, auch ohne großartig komplizierte Technik. Hör mal ganz tief in dich rein, ob dieser Grund vielleicht nur vorgeschoben ist.

Ganz ehrlich, für mich war es lange ein Vorwand. Sonst hätte ich schon vor noch viel längerer Zeit damit angefangen. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass ich noch dieses oder jedes lernen muss, bevor ich anfangen kann. Start before your´re ready mit Online-Kursen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Erst als ich dann irgendwann angefangen habe und mir klar geworden ist, was ich schon alles hätte machen können, habe ich mir doch gewünscht, dass ich mich früher getraut hätte. Was hätte ich in der Zeit nicht schon alles machen können? Aber wie heißt der Spruch: „hätte, hätte Fahrradkette!“ 😉

Gehen wir mal eine oder zwei Stufen weiter:

Audio und Video, Webinare

Die nächsten Möglichkeiten, die du hast sind Videos, Webinare oder Audios. Ich sage jetzt bewusst nicht Podcasts, denn die sind für mich noch ein ganzes Stück professioneller (z.B. Intro) und nur auf das Hören optimiert.

Für den Einstieg reichen oft erstmal die Smartphone-Kameras. Unglaublich, wie gut die inzwischen sind. Solange du sehr gute Lichtverhältnisse hast, kannst du in der Regel auch die Frontkamera gut einsetzen. Allerdings ist diese oft viel schlechter, als die richtige Kamera. Wenn du mit dieser arbeiten möchtest, kann das etwas frickelig sein, diese zu positionieren. Hier kann ein kleiner Smartphoneständer helfen und ich habe mir auch schon mal einen Spiegel zu Hilfe dazu genommen. Schließlich möchtest du ja dich filmen und nicht irgendwas neben dir. 😉 Achte darauf, dass du das Smartphone quer positionierst für die Aufnahmen. Sonst hast du später rechts und links dicke schwarze Ränder. Schau auch darauf, was du für einen Hintergrund hast. Der Hintergrund soll ja nicht von dir ablenken. Mach auf alle Fälle eine kurze Testaufnahme um das Licht, die Position und den Ton auszuprobieren. Bei Aufnahmen mit dem Smartphone verwende ich noch ein externes Mikro mit einem Klinkeanschluss. Bei Aufnahmen mit der Webcam nutze ich ein USB-Mikrofon.

Auch hier kann ich dir nur sehr ans Herz legen, das Zusammenspiel der technischen Komponenten auszuprobieren, bevor es zeitkritisch wird. Ich hatte ein paar Schwierigkeiten, mit meinem externen Mikro und meinem Laptop. Das hat mich einige Tage gekostet, die ich eigentlich zu dem Zeitpunkt nicht hatte.

Nimm am besten vorsichtshalber den Ton über ein weiteres externes Aufnahmegerät auf, wenn du Videos aufnimmst, Interviews oder Webinare. Bei meinem letzten Interview das sich über Skype und Camtasia aufgezeichnet habe, gab es einige Probleme und ich war froh, dass ich noch eine weitere Tonaufnahme hatte. Ganz nach dem Motto: „doppelt hält besser.“

Interviews

Für die Aufnahme von Interviews nutze ich auch gerne zoom.us. Das Programm hat eine integrierte Aufnahmefunktion. Für ein Interview zu zweit ist das Programm kostenlos und die Aufnahmezeit nicht beschränkt. Für mehrere Teilnehmer ist die Aufnahmezeit in der kostenlosen Variante auf 40 min beschränkt, ansonsten gibt es auch kostenpflichtige Pakete. Da bei der ersten Nutzung von Zoom eine kleine Softwareinstallation erfolgen muss, eignet sich das Programm nicht unbedingt zur Nutzung bei Unternehmenskunden. Hier haben die Mitarbeiter oft nicht die erforderlichen Rechte, um Programminstallationen zuzulassen.

Audioaufnahmen

Wenn du Audioaufnahmen machst und die Audiodatei bearbeiten möchtest (oder musst) kann ich dir sehr Audacity empfehlen. Das ist ein kostenloses Tool, welches dir sehr viele Möglichkeiten bietet, wie zum Beispiel Rauschunterdrückung, schneiden oder das Zusammenfügen von verschiedenen Tonspuren. Um die Audio-Spur aus einem Video zu extrahieren, kannst du zum Beispiel den Free Video to MP3 Konverter nutzen. Je nach dem, was dein Thema ist und wer deine Zielgruppe ist, würde ich beides anbieten, Audio und Video. Ich selber höre sehr oft und gerne Audios beim Joggen.

Bildschirmtutorials

Wenn ich Bildschirmtutorials mache, also Aufnahmen zum Beispiel von PC-Programmen um Anleitung zu zeigen, arbeite ich mit Camtasia. Das Programm gibt es für PC und für Mac. Es ist genial und einfach zu bedienen. Du kannst den gesamten Bildschirm oder einzelne Ausschnitte abfilmen lassen. Gleichzeitig kannst du dich über eine Webcam einblenden. Auch für die spätere Bearbeitung des Videos ist das Programm sehr gut geeignet.

Eine weitere kostenfreie Variante für Mac ist Screenflow. Gute kostenfreie Varianten für PC habe ich bisher keine gefunden, die ich wirklich gut finde. Es gab in der Regel hohe Einschränkungen, zum Beispiel bezüglich der Aufnahmedauer, die Möglichkeiten der Weiterverarbeitung, dem Format, den Optionen was ich filme, usw. Mein neues Tab hat sogar auch eine Screencast-Funktion integriert, was mich sehr begeistert hat.

Webinare

Webinare habe ich lange über WebinarJam gegegben. Inzwischen probiere ich auch andere Tools immer mal aus. Einige Anbieter basieren auf Youtube live (früher Google Hangouts) Technologie, wie auch WebinarJam. Das Tool hat für mich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem bei sehr vielen Teilnehmern, das heißt mehreren hundert. Da wird es bei anderen Anbietern schnell richtig, richtig teuer. Die Nachteile des Programms liegen bei dem für Youtube live typischen Zeitversatz. Wenn du dich daran gewöhnt hast, lässt es sich damit aber trotzdem sehr gut arbeiten.

Heimat für deinen Online-Kurs

Bei der Frage nach der „Heimat“ für deinen Online-Kurs, also wo den Kurs liegen soll, ergeben sich wieder verschiedene Alternativen. Diese reichen von einer passwortgeschützten Seite auf deinem Blog über einen geschützten Mitgliederbereich auf deinem Blog, zum Beispiel über Digimember, oder einer eigenen Kursseite oder verschiedenen Fullservice-Plattformen, wie zum Beispiel teachable, spreadmind, den e-Sheperd von Anton Korduan oder edudip für Webinare.

Wie immer haben alle Varianten verschiedene Vor-und Nachteile. Mit einer passwortgeschützten Seite würde ich nur bei kostenfreien Kursen arbeiten, da das Passwort natürlich sehr leicht weitergegeben werden kann. Ich persönlich schätze geschützte Mitgliederbereiche, entweder auf dem eigenen Blog oder einer eigenen Seite. Du hast zwar einen höheren eigenen technischen Aufwand, aber die komplette Kontrolle und Entscheidungsfreiheit über deinen Kurs.

Die Fullservice-Plattformen haben den Vorteil, dass sie dir viel technischer Arbeit abnehmen, dafür haben sie den Nachteil, dass es über diesen Weg schwieriger ist, deine Marke aufzubauen und du möglichen Änderungen der Anbieter ausgeliefert bist. So gab es erst kürzlich große Preisumstellungen bei udemy, die die freie Preisgestaltung der Anbieter stark eingeschränkt hat.

Austausch der Teilnehmer im Online-Kurs

Für den Austausch deiner Teilnehmer im Online-Kurs bietet sich entweder ein Forum im Kurs an oder beispielsweise eine geschlossene oder geheime Facebook-Gruppe. Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer geschlossenen Facebook-Gruppe gemacht. Diese Art der Kommunikation eignet sich aber nicht unbedingt für sehr sensible Themen oder bei Zielgruppen, die Facebook sehr wenig nutzen. Über BBPress, das ist ein kostenloses WordPress-Plugin, kannst du ein Forum in deinem Blog einrichten.

Zahlungsanbieter

Bei der Wahl des Zahlungsanbieters kann ich Digistore24 empfehlen. Es deckt verschiedene Zahlungsmöglichkeiten ab, auch das in Deutschland sehr beliebte Lastschriftverfahren. Es ist, trotz des Namens, eine deutsche Lösung, was für viele aus rechtlichen Gründen und Datenschutzaspekten relevant ist. Es sind Einmalzahlungen und Abos möglich und Affiliate (=Partner) -Programme sind bereits integriert. Digistore24 funktioniert sehr gut und einfach mit Digimember. Ein weiterer wichtiger Aspekt für mich war, dass das Programm automatisch die richtige Umsatzsteuer des Kunden berechnet und ich mich nicht darum kümmern muss, wenn beispielsweise Kunden aus dem Ausland meinen Kurs kaufen.

Gegen Paypal habe ich mich entschieden, obwohl es etwas günstiger ist, weil es von einigen Menschen grundsätzlich abgelehnt wird, weil kein Partnerprogramm integriert ist und keine automatische Berechnung der richtigen Umsatzsteuer bei ausländischen Kunden erfolgt.

Soweit ein paar Ideen und Anregungen für die technische Umsetzung deines Online-Kurses. Es gibt natürlich noch viel mehr Optionen, aber eins nach dem anderen. 😉

Mit welchen Tools hast du schon gute oder schlechte Erfahrungen in Online-Kursen gemacht? Und was ist aktuell deine größte Herausforderung beim Thema Online-Kurse? Ich freue mich über deine Kommentare!

Herzliche Grüße

Simone Weissenbach

 

PS: Wenn du Unterstützung bei der technischen Umsetzung deines Online-Kurses brauchst, schau dir gerne mal meinen Online-Kurs dazu an. Dort zeige ich dir alle Schritte Step by Step.
Im Podcast habe ich schon die Sommeraktion angekündigt: Mit dem Code Sommer15 bekommst du bis zum 31. August 2017 auf alle Kurs-Pakete 15% Nachlass. Damit du das “Sommerloch” für dich gut nutzen kannst. 😉 Gib einfach bei der Buchung Sommer15 beim Gutscheincode ein.

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Ich bin Simone Weissenbach und ich unterstütze andere Trainer und begeisterte Wissensvermittler bei der Entwicklung von individuellen Online-Konzepten – damit sie mit viel Erfolg und Spaß noch mehr erreichen können. Mehr Menschen. Mehr Freiheit. Mehr Zeit. Mehr Geld.

Meine Erfahrungen und Tipps gebe ich auf meinem Blog und in meinem Podcast weiter. www.simoneweissenbach.com
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